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Geschrieben von: Webmaster Mittwoch, den 19. August 2009 um 10:21 Uhr

Seeschwimmen 2009

Unser geschätzter Ehrenpräsident René Maurer berichtet von den beiden Seschwimmen 2009.

Vielen Dank.

38. Brienzerseeschwimmen 2009

rm - Am Sonntag, 9. August 2009 trafen sich um 9.30 h die drei Brienzer-seeerfahrenen Felix Braun, Marius Schmid und der Schreibende vor dem Hallenbad Muttenz, um den Weg nach Brienz unter die Räder zu nehmen. Mit dem obligaten Halt in Münsingen, wo wir unseren Kalorienbedarf be-friedigten, kamen wir zeitig in Brienz an. Als praktisch einzige von ausser-halb der Region Berner Oberland wurden wir natürlich wie jedes Jahr auf das Herzlichste empfangen. Da der See an diesem Sonntag nur gerade 16° hatte, entschied das OK auf die verkürzte Strecke vom Näseli an die Schiffstation Brienz, was einer Distanz (Luftlinie) von 1,7 km entspricht. Mit zahlreichen Booten wurden wir um 12.15 Uhr zum Näseli gefahren und mit einer speziellen Temperaturanzeige im Boot konnten wir die Wasser-temperatur laufend kontrollieren.


Nach Dul-X-en und Melkfetten kam dann endlich der Start. Wir drei liessen uns gemütlich ins Wasser gleiten, denn für die Schwimmer am Schluss ist die Wassertemperatur immer leicht erhöht, aus welchem Grunde auch immer …? Das Teilnehmerfeld von 29 Schwimmern zog sich schnell in die Länge und während die ersten schon bei der Suppe sassen, genossen wir noch immer das kühle Nass.

Nach der Dusche und der Medaillenvergabe genossen wir wie gewohnt im Restaurant Panorama das wohlverdiente Cordon-bleu mit Beilagen, bevor wir wieder einmal seit langem ohne Stau nach Hause fuhren.

14. Greifensee-Durchquerung 2009

rm – Eine knappe Woche später, nämlich am Samstag, 15. August 2009 versammelten sich um 8.45 Uhr die nachfolgenden TeilnehmerInnen zur diesjährigen Greifensee-Durchquerung: Maya Banz, Susane Burgert, Doris Heuscher, Ruth Hohl, Christian Kroos, Sandra Scheurer, Marianne Tschu-din und wieder der Schreibende. Bevor wir jedoch zusammen mit weiteren Aquafiterinnen von Andrea Leemann ins Zürcher Oberland nach Uster fuh-ren, wurden wir vom „Läggerli“ mit Original Läckerli beglückt – ville härz-ligge Dangg nomol! Durch die Connections von Andrea durften wir auch dieses Jahr wieder mit den blauen Hüetli in der ersten Gruppe starten. Leider meldeten sich in diesem Jahr total nur rund 2'000 TeilnehmerInnen an, wobei sich der Männeranteil bei 10% eingependelt hat (so konstant sind wir Männer halt!!!).

Nach unseren letzten Vorbereitungen standen wir stramm am Bootssteg, als ein reines Frauenschiff (sogar der Kapitän war eine Kapitänin) uns für die Überfahrt nach Maur aufnahm. Nach einem kurzen Fussmarsch stellten wir uns vor dem Rivella-Stand, den Toi-toi-Häuschen oder vor der Bühne für’s Einturnen ein. Leider merkten in der Zwischenzeit zu viele, dass ganz zuhinterst die besten Plätze für einen optimalen Start waren und so ver-sammelte sich die grosse „Meute“ bereits schon vor dem Einturnen am Seeufer, dessen Temperatur von 24° zu einem gemächlichen „Spazier-gang“ über eine Strecke von 1,3km zum Strandbad nach Niederuster ein-lud. Eine Gruppe mit deutschen Frauen erinnerte an Michael Jackson’s „Moonwalker“ und nahm die Distanz mit „Fussfesseln“ in Angriff. Dies war anscheinend einfacher als mit den Gurten, denn das Mundwerk dieser Damen lief auf Hochtouren und zusätzlich führten sie auch das Teilneh-merfeld über die ganze Strecke an. 

Im Zielgelände wurden wir von der Steelband „Pandolero“ musikalisch be-grüsst und die Zuschauer applaudierten allen TeilnehmerInnen, welche dem nassen Greifensee entstiegen. Zahlreiche Sponsoren im „Village“ be-reicherten uns mit Müsterli und vielen guten Tipps.

Mit Spaghetti und Würsten stellten wir den Kalorienhaushalt wieder ins Gleichgewicht und nach der Verabschiedung von den anderen Teilnehme-rinnen nahmen wir den Rückweg ins Baselbiet in Angriff. Auf dem Park-platz vereinbarten wir, auch im kommenden Jahr wieder an den Greifen-see zu fahren und vielleicht noch mit ein bisschen mehr „Personal“ im Ge-päck …! Die Anwesenden waren begeistert und werden sicher die eine oder den anderen auf den Geschmack für’s 2010 bringen.